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SPD Wachenheim.

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Alle Termine öffnen.

26.11.2022, 10:00 Uhr - 11:00 Uhr SPD-Kreisverband Bad Dürkheim - Vorsitzendenkonferenz

29.11.2022, 18:30 Uhr - 19:30 Uhr SPD-Ortsverein Großkarlbach-Bissersheim - Ehrungsveranstaltung mit Kurt Beck

01.12.2022, 19:00 Uhr - 20:00 Uhr SPD-Ortsgruppe Haardt - Offene Ortsgruppensitzung

02.12.2022 - 02.12.2022 SPD-Ortsverein Carlsberg-Hertlingshausen - Mitgliederversammlung mit Ehrungen und Neuwahlen

03.12.2022, 15:00 Uhr - 16:00 Uhr SPD-Ortsverein Grünstadt - Weihnachtsfeier im Restaurant "Bistro Lebensreich"
Mit Isabel Mackensen-Geis, MdB und Christoph Spies, MdL

06.12.2022, 19:30 Uhr - 20:30 Uhr SPD-Unterbezirk Neustadt/Bad Dürkheim - Vorstandssitzung

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Große Trauer über den Tod von Sabine Röhl

Zum Tode von Sabine Röhl, Landrätin des Landkreises Bad Dürkheim, erklärt Hendrik Hering, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz:

„Die Nachricht, dass Sabine Röhl so plötzlich gestorben ist, hat uns alle sehr getroffen. Sie erlag ihrem schweren Leiden einer Leukämieerkrankung. Die Spendenaktion des Deutschen Roten Kreuzes und die überwältigende Hilfe von über tausend Freiwilligen, die ihr Knochenmark auf eine mögliche Spende testen ließen, gab uns alle Hoffnung. Jedoch konnte auch ein gefundener Spender den Krebs nicht mehr aufhalten. Ihr tragischer Tod macht uns alle sehr traurig. Im Namen der SPD-Landtagsfraktion sprechen wir der Familie und ihren Freunden unser tiefstes Mitgefühl und unsere Trauer aus.

Sabine Röhl hat sich im Amt als Landrätin des Landkreises Bad Dürkheim besonders für die Menschen in ihrer Heimat stark gemacht. Besonders ihr Einsatz für bedürftige kranke Menschen machte sie zu einer engagierten Sozialpolitikerin.

Veröffentlicht am 07.12.2012

Lieber Horst,
ich habe gestern Abend SPD-Präsidium, Landesvorstand und Landtagsfraktion der rheinland-pfälzischen SPD erklärt, dass mich eine ernstzunehmende Erkrankung im Bereich der Bauchspeicheldrüse dazu gezwungen hat, eine - persönlich wie politisch - schwere Entscheidung zu treffen. Nach 19 Jahren an der Spitze unserer Partei sowie 18 Jahren in der Regierungsverantwortung für Rheinland-Pfalz werde ich mich in den kommenden Monaten aus der aktiven landespolitischen Arbeit zurückziehen. Ich verbinde diese Ankündigung mit dem Ausdruck tiefer Dankbarkeit für die Zusammenarbeit, die ich in all diesen Jahren in unserer Partei erleben durfte.
Ich bin mir sicher: Die rheinland-pfälzische SPD ist programmatisch auf einem sehr guten Weg. Und auch die personellen Weichen sind gestellt.
Ich bin sehr froh, dass die Gremien meine mit allen Beteiligten abgestimmten Personalvorschläge gestern Abend einmütig und einstimmig unterstützt haben. Gemeinsam schlagen wir vor, Malu Dreyer als meine Nachfolgerin im Ministerpräsidenten-Amt zu unterstützen sowie Roger Lewentz dem Landesparteitag am 10. November als zukünftigen Landesvorsitzenden zu empfehlen. Ich bitte Dich sehr herzlich: Bringe Malu und Roger das Vertrauen, die Solidarität entgegen, derer ich mir immer sicher sein durfte.
Herzliche Grüße
Euer
Kut Beck

Lieber Horst,

auch für mich waren die vergangenen Stunden und Tage sehr bewegend. Wie so viele unter uns habe auch ich Kurt Beck sehr viel zu verdanken. Ich durfte als Ministerin gemeinsam mit ihm in den vergangenen zehn Jahren wichtige landes- und bundespolitische Themen bearbeiten und verantworten. Trotz intensiver Zusammenarbeit mit Kurt Beck kam seine Frage, ob ich mir vorstellen könne ihm als Ministerpräsidentin nachzufolgen, überraschend.
Nach eingehender Prüfung- auch meiner gesundheitlichen Stärke - bin ich sehr froh, sagen zu können: Ja, ich möchte gerne als Ministerpräsidentin der Erfolgsgeschichte unseres Landes weitere Kapitel anfügen.
Wir haben mit Bündnis 90/Die Grünen einen verlässlichen Koalitionspartner. Ich freue mich darauf, diese durch Kurt Beck begründete gute Zusammenarbeit mit den Grünen fortzusetzen. Denn wir haben gemeinsam noch viel vor!
Aber es wird ganz entscheidend auf unsere eigene, die sozialdemokratische Kraft ankommen: Die Kraft der Solidarität und des Zusammenhalts.
Lass mich daher danken für die vielen Worte und Zeichen der Unterstützung, die mich in den letzten Stunden erreicht haben und bitten: Gemeinsam sollten wir daran arbeiten, dass Rheinland-Pfalz und die rheinland-pfälzische SPD auf gutem Weg bleiben. Dazu möchte ich gerne meinen Beitrag leisten.
Malu Dreyer

Lieber Horst,

Wer die rheinland-pfälzische Sozialdemokratie kennt, spürt, dass Kurt Beck auch als SPD-Landesvorsitzender eine breite Spur gezogen hat.
Wir sind einer der erfolgreichsten sozialdemokratischen Landesverbände mit einer starken Basis vor Ort und einer erfolgreichen Regierungs- und Fraktionsarbeit in Mainz. An diese Leistung möchte ich gerne als Landesvorsitzender anknüpfen - so mich die Delegierten des Landesparteitages im November mit ihrem Vertrauen ausstatten. Die vor uns liegenden Wahlen, beginnend mit der Bundestagswahl im kommenden Jahr, über die Europa- und Kommunalwahl 2014 bis hin zur Landtagswahl im Jahr 2016 können wir mit großer Zuversicht angehen. Erfolgreich können wir jedoch nur gemeinsam sein: Mit einer Ministerpräsidentin Malu Dreyer an der Spitze und einem gutem Team in Regierung, Landtagsfraktion und Partei um sie herum. Auf diese Teamarbeit freue ich mich und bitte Dich sehr herzlich um Deine Unterstützung!
Roger Lewentz

Veröffentlicht am 29.09.2012

Alexander Schweitzer Generalsekretär SPD-Landesverband Rheinland-Pfalz

Zur Sache! Ein Jahr rot-grüne Landesregierung

Liebe Genossinnen und Genossen,
Rot-Grün ist zu einer Erfolgsgeschichte geworden. Seit genau einem Jahr regieren wir in
Rheinland-Pfalz erfolgreich mit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in einer von der SPD geführten
Regierungskoalition. Der von der Opposition immer wieder ersehnte „Regierungsknatsch“ ist
nicht eingetreten. Ganz im Gegenteil. Rot und Grün haben gemeinsam viel in die Wege
geleitet. 22 Punkte haben wir für Dich zusammengestellt:

Veröffentlicht am 16.05.2012

Heike Raab, MdL Generalsekretärin

Den sozial-ökologischen Wandel gestalten!

Am Montag, den 11. April, haben wir offiziell die Koalitionsgespräche mit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aufgenommen. Voraus gegangen waren zwei Gesprächen in kleiner Runde. Die Verhandlungskommission, bestehend aus je zwölf Vertretern von SPD und GRÜNEN, traf sich am Montag Nachmittag im Gästehaus der Landesregierung. In sehr angenehmer Atmosphäre haben wir zunächst über Zeitplan und Themen gesprochen. Wir haben uns auf einen straffen Zeitplan geeinigt. Fast täglich werden wir in dieser 24 Vertreterinnen und Vertreter der Parteien zählenden Runde zusammenkommen, um über die einzelnen Themen zu verhandeln. Bereits am 7. Mai (SPD) und am 8. Mai (GRÜNEN) werden unsere Mitglieder auf einem außerordentlichen Parteitag über den Koalitionsvertrag abstimmen. Am 18. Mai wird sich der neue rheinland-pfälzische Landtag konstituieren.

Veröffentlicht am 12.04.2011

Landespolitik; Atomausstieg :

Mitgefühtl mit Japan

die Situation in Japan wird immer dramatischer. Wir empfinden tiefes Mitgefühl mit den Menschen, deren Leid immer größer wird. Kurt Beck ist in stetigem Kontakt mit unserer japanischen Partnerregion Iwate und er kümmert sich und bietet rheinland-pfälzische Hilfe, Erfahrung und Spenden an. Wir hoffen alle, dass die verzweifelten Bemühungen, den Super-Gau zu verhindern, gelingen.

Die SPD ist die einzige Volkspartei, die schon seit 25 Jahren für den Atomausstieg kämpft. Heute im Bundesrat spricht Kurt Beck. Er setzt sich wieder für den Atomausstieg und für erneuerbare Energien ein – und das auf rechtlich sicherer Grundlage.

„Die Gehirne der Abgeordneten von Union und FDP scheinen gewaschen worden zu sein. In der Atomdebatte (im Deutschen Bundestag) vertraten sie Ansichten, die noch vor ein paar Tagen als linksradikal gegolten hätten“, schreibt Günter Bannas in der FAZ vom 18.3.2011. Auch Julia Klöckners Gehirn scheint gewaschen worden zu sein. Sie ist die Umfallerin der Woche. Sie hat im Oktober 2010 für die längeren Laufzeiten gestimmt und aus durchsichtiger Wahltaktik im SWR Duell ihre auswendig gelernte Haltung geändert. Das müssen wir den Menschen weitersagen.

Wir wollen Kurt Beck und die klare SPD-Position „Atomkraft ausschalten – Erneuerbare einschalten“ im Wahlkampf unterstützen. Gestern haben wir über 20.000 Flugblätter zur aktuellen Atom-Debatte verteilt. Das war großartig. Bitte druckt auch ihr das Flugblatt aus und verteilt es. Es bekräftigt unsere Position zum Atomausstieg und macht nochmals deutlich, um was es die nächsten fünf Jahre geht: Um gute und gebührenfreie Bildung, um sozialen Ausgleich und wirtschaftliche Erfolge.

Veröffentlicht am 18.03.2011

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